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Omi's Lieblingsrezepte

Sauerkraut = Powerkraut!

Wer will heute nicht gesünder essen und leben?

Also fangen Sie an Ihr eigenes Sauerkraut herzustellen!

Gesundes, selbstgemachtes Sauerkraut, eine einfache und kostengünstige Methode zur Herstellung eines wirksamen natürlichen probiotischen Powerkrautes.

Im Gärtopf bleibt Ihr Sauerkraut monatelang appetitlich frisch.

Sauerkraut ist eine echte Vitamin-C-Bombe, ballaststoffreich, kalorienarm und reich an Mineralstoffen. Milchsaures, vergorenes Kohlgemüse gilt als immunstimulierend und verdauungsregulierend.

Gesundheits-Gärtopf

Frisch eingelegtes Sauerkraut

Schon in der Vergangenheit haben kluge Seeleute und Entdecker Sauerkraut als Proviant auf ihren Schiffen mitgeführt, weil sie wussten, dass sie sich so viele Monate lang auf See mit Gemüse versorgen konnten. Bordbüchern von Schiffen belegen, dass sich Skorbut, eine damals häufig auftretende schmerzhafte und zum Tode führende Vitamin-C-Mangelerkrankung, verhindern ließ, wenn man bei langen Reisen regelmäßig das Fass mit Vitamin-C-reichen Sauerkraut aufmachte. Die guten Bakterien und Mineralstoffe schützen Sie vor Verdauungsschwierigkeiten.

Die Zubereitung ist denkbar einfach und geht wie folgt vor sich:

Zutaten für einen Gärtopf 10 Liter

  1. 10kg Weißkohl
  2. 60g Salz
  3. Wacholderbeeren, Dill, evtl. Kümmel nach Belieben

Aus den Kohlköpfen den Strunk mit einem Krautstecher entfernen und die Köpfe halbieren. Mit einem Krauthobel werden die Köpfe fein gehobelt und dann lagenweise (etwa 10cm) mit etwas Salz in den Topf geschichtet und mit dem Krautstampfer fest eingestampft. Schicht für Schicht wird solange eingestampft bis Saft kommt und dann gibt man die nächste Lage wieder dazu. So fährt man fort, bis der Topf gefüllt ist. Bitte bei der Einfüllhöhe beachten, dass die Beschwerungssteine noch aufgelegt werden können. Wacholderbeeren oder auch Dill/Kümmel zwischen jede Lage etwas mit einstreuen.

Wenn gut gestampft wurde, hat man jetzt reichlich Saft über dem eingestampften Kraut. Es kommt auch vor, dass Kraut etwas trockener ist und sich schlecht Saft bildet. Dann kann man etwas abgekochtes Salzwasser, Molke oder auch Apfelsaft oder Weißwein zum Verfeinern mit angießen. Die Beschwerungssteine auflegen, diese halten das eingestampfte Kraut unter dem Saft. Nun noch den Wasserrand mit Wasser füllen und den Deckel auflegen.

Es empfiehlt sich den Gärtopf 10 – 14 Tage bei Zimmertemperatur stehen zu lassen, damit die Gärung schneller voran geht.

Bald hört man auch schon ein Blubbern oder Gluckern, dies zeigt, dass die Gärung im Gange ist. Nach 10 – 14 Tagen ist der Gärprozess abgeschlossen und er Topf kann in den Keller gestellt werden. Immer darauf achten, dass Wasser in der Wasserrille ist, dann ist ein luftdichter Abschluss gewährleistet. So können Sie bis zum letzten Bissen, Ihr selbstgemachtes, appetitlich frisches und gesundes Sauerkraut genießen.

Nun noch viel Spaß beim Hobeln und Stampfen und einen guten Appetit beim Verzehr Ihres eigenen Sauerkrautes.

Wir schneiden jedes Jahr unser Sauerkraut selber ein und sind stets bei Fragen und Problemen Ihr guter Ansprechpartner.

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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Gurken-Rezepte

(Mengenangabe für einen 5 Ltr. Gärtopf)

Salzgurken

ca. 2 - 2,5 kg Gurken
Mittellange, feste Gurken, Kerne müssen noch weich sein.

nach Belieben:
Meerrettichscheiben, Knoblauchzehen, Zwiebel, Dill, Estragon, Lorbeerblätter, Nelken...

Gurken waschen und abbürsten. Gurken in den Topf einschichten, dazwischen immer Gewürze. 25g. Salz je Ltr. Wasser abkochen und nicht mehr heiß über die Gurken gießen.

Oma Schmitts Gurkentopf

Gewürzgurken süß-sauer

ca. 2 - 2,5 kg Gurken
Mittellange, feste Gurken, Kerne müssen noch weich sein

Für den Sud:

  1. 3 Tassen Essig
  2. 5 Tassen Wasser
  3. 1/2 Tasse Salz (knapp)
  4. 1/2 Tasse Zucker
  5. entweder frische oder getrocknete Gewürze zum Gurken-Einlegen (gibt es auch fertig !) z.B. Lorbeer, Senfkörner, Dill, Bohnenkraut, Zwiebeln, Knoblauch...

Zubereitung:
Gurken waschen und abbürsten. Gurken in den Topf einschichten, dazwischen die Gewürze. Den Essigsud mit Salz und Zucker aufkochen und nicht mehr heiß über die Gurken gießen.

Steintopf-Anwendung:
Wenn die Gurken und der Sud im Steintopf sind, den Wasserrand mit Wasser füllen und Deckel in die Wasserrinne setzen. Nun den Topf ca. 10-14 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen. (Gärung beginnt!)

Nach 14 Tagen kann der Topf in den Kellerraum gestellt werden. Immer darauf achten, dass Wasser in der Rille ist. Nur so sind Ihre Gurken auch luftdicht abgeschlossen.

Nach ca. 6 Wochen können die Gurken verzehrt werden.

Bitte nur mit einem Plastik - oder Holzlöffel die Gurken aus dem Topf holen.

Über mehrere Monate sind diese Gurken haltbar.

Gutes Gelingen!

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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Großmutters Rumtopf „Traditionsreiches Haushaltsrezept“

Zutaten:
Rum, Früchte, Zucker

Man nimmt zum Rumtopf alle Früchte, die vom Frühjahr bis zum Herbst reifen, und legt sie nach der Aberntung in einen Steintopf mit Deckel ein. Nicht geeignet sind: Äpfel, schwarze Johannisbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren.

Nur absolut einwandfreies, reifes Obst sollte verwendet werden! Eine Lage Obst benötigt etwa 6 Wochen zum Reifen. Vor dem Nachfüllen wird mit einem sauberem Löffel umgerührt.

Oma Schmitts Rumtopfrezept

Zubereitung:
Mit Erdbeeren, den ersten Sommerfrüchten, fängt unser Rumtopf an. Sie werden gewaschen, abgetrocknet und in eine Schüssel gegeben. Dann wird das halbe Gewicht des Obstes an Zucker dazugefüllt. Das ganze lassen wir ca. 1 Std. durchziehen und erst dann kommt alles in den Rumtopf.

Wir gießen soviel 54 % Rum darüber, dass die Früchte fingerbreit bedeckt sind. Das heißt: Etwa eine 0,7 Ltr. Flasche Rum auf 1 Pfund Früchte und ein ½ Pfund Zucker.
Dann verschließen wir den Topf und stellen ihn an ein kühles Plätzchen.

Zwischendurch schauen wir gelegentlich nach, ob noch genügend Flüssigkeit im Topf ist, denn er Rum soll immer fingerbreit über den Früchten stehen. Tut er es nicht, gießen wir Rum nach.

Sobald die nächsten Saison-Früchte da sind, gehen wir genauso vor wie bei den Erdbeeren, jedoch mit dem Unterschied, dass wir jetzt pro Pfund Obst und Zucker nur noch 0,2 Ltr. Rum brauchen.

Rumtopf-Kalender:

Mai/Juni:
0,5 kg. Erdbeeren + 0,25kg Zucker + 0,75 Ltr. Rum (54 Vol%)
Juni/Juli:
1 kg Sauerkirschen (mit Kernen) + 0,5 kg Zucker + 0,4 Ltr. Rum
Juli/August:
je 0,5 kg Aprikosen + Pfirsiche (abgezogen, entkernt und halbiert) + 0,5 kg Zucker + 0,4 Ltr. Rum
Aug./Sept.:
0,5 kg Zwetschgen o. Mirabellen (entkernt, halbiert) + 0,5 kg Himbeeren + 0,5 kg Zucker + 0,4 Ltr. Rum
Sept./Okt.:
0,5 kg Birnen (geschält, ohne Kerngehäuse, in Stücken) + 0,25 kg Zucker + 0,2 Ltr. Rum
Okt./Nov.:
Spätestens 4 Wochen nach den letzten Früchten eine halbe Flasche Rum nachgießen.
Nun den Rumtopf noch ein paar Tage ruhen lassen!
Nov./Dez.
Nun können Sie den Rumtopf genießen. Besonders lecker schmeckt der Rumtopf zu Eis und Pudding.

Viel Spaß beim Ansetzten, Genießen oder abgefüllt in verschließbare Gläschen verschenken!

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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Kombucha-Zubereitung im Steintopf bzw. Einmachtopf“

(Menge für ein Behälter von 2,5 Ltr.)

  1. 1 Steinguttopf mindestens 2,5 Ltr.
    (Kombuchspilze fühlen sich in großen Gefäße richtig wohl)
  2. Kombuchapilz (Apotheke oder Reformhaus)
  3. 1 Glas alte Kombuchaflüssigkeit (dadurch wird Reife erlleichtert)
  4. 2 Tl. Schwarztee
  5. 1 Ltr. Wasser
  6. 200 - 250 gr. Zucker
  7. 1 Mulltuch und Gummi zum Abdecken

Zubereitung:
Kochen Sie 2 Ltr. dünnen mit 2 Tl. Schwarztee. Geben Sie 200-250 gr. Zucker hinzu. Lassen Sie das Ganze abkühlen (Handwärme). Legen Sie den Teepilz in den süßen Schwarztee, mit der glatten Seite nach oben. Gießen Sie den Rest des alten Kombuchatees hinzu (geht auch ohne!). Decken Sie nun den Steintopf mit einem Mulltuch ab. Der Pilz muss atmen können und vor Schmutz geschützt sein. Stelle das Ganze an einen ruhigen Ort (Zimmertemperatur, etwa 23 Grad).

Lassen Sie das Getränk dort ca. 8-12 Tage reifen.

Wenn es zu kalt ist, dauert die Reifung etwas länger und wenn es sehr warm ist, ist das Getränk schneller fertig. Im Hochsommer kann das Getränk manchmal umkippen, schmeckt etwas merkwürdig und schleimig. Daher im Hochsommer an einen kühlen Platz stellen. Reif ist das Getränk, wenn es bei Bewegungen des Topfes nicht mehr mosiert, keine Bläschen mehr aufsteigen.

Mit einem sauberen Löffel kann man probieren und prüfen, ob das Getränk reif ist. Der Geschmack sollt nun ausgewogen süsslich-säuerlich und angenehm erfrischend sein.

Filtern Sie nun das gereifte Getränk durch einen Kaffeefilter und bewahren Sie es im Kühlschrank auf. Wenn es nicht gekühlt wird, bilden sich schnell Kombuchaschlieren, die den Genuss etwas einschränken. Falls dies passiert kann das Getränk noch mal gefiltert werden.

Nun wird der Pilz handwarm gewaschen und braune Schlieren entfernt. Heben Sie 1 Glas (Marmeladengröße) alter gefilterter Kombuchatee auf, und setzen Sie mit dem Pilz, wie vorher beschrieben einen neuen Tee an.


Anmerkungen:

Nach einiger Zeit kann der Pilz richtig dick geworden sein, oft sinkt er dann ab auf den Boden.

An der Oberfläche bildet sich ein Kombuchababy, dass zuerst ganz dünn und fast durchsichtig ist. Lassen Sie dieses Baby reifen und es kann dann ein neuer Kombuchatee angesetzt werden. Diese Kombuchababies kann man auch weiterverschenken, in und mit etwas Kombuchatee.

Bei Schimmelbildung am Pilz, vorsichtig die obere Schicht abnehmen und den Pilz über Nacht in Essig legen. Die Flüssigkeit nicht wegschütten, es sei denn sie ist stark mit Schimmel befallen. Der Pilz kann aber am nächsten Tag wieder in den Tee gegeben oder auch neu angesetzt werden.

Gutes Gelingen!!!

Informationen zur Wirkung von Kombucha-Tee finden Sie unter "Omi´s Tipps und Infos".

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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Omi's eingelegter Kürbis mit Apfelwein (altes Berliner Rezept

So wird's gemacht...

Einen mittelgroßen Kürbis in Streifen schneiden und schälen. Die Kerne mit einem scharfen Löffel auskratzen.

Die Kerne gut abwaschen, trocknen und für die Aussaat im nächsten Jahr nehmen – natürlich nicht alle! Die restlichen sehr vitaminhaltigen Kerne sind geschält leckeres Knabberzeug – entweder pur, süß gezuckert oder salzig.

Die Kürbis-Stücke werden in eine große tiefe Schüssel gegeben und mit Essig beträufelt. Über Nacht zugedeckt stehen gelassen. Auf 2 kg Kürbisfleisch ca. ¼ l Essig (Apfelessig).

Am nächsten Tag 1 kg Zucker mit einer ½ Flasche Apfelwein aufkochen. Der gut abgetropfte Kürbis wird dann portionsweise in dieser Zuckerlösung gekocht, bis die Stückchen glasig aussehen. ACHTUNG: Nicht zu weich kochen!

Zum Schluss werden 2 Zitronen mit unbehandelter Schale und 1 Stück Ingwerknolle in Scheiben geschnitten, mit 1 Stange Zimt und 18 Gewürznelken, in die Flüssigkeit gegeben!

Alle Kürbisstücke noch einmal zusammen darin aufgekocht und heiß in einen sauberen Steintopf füllen. Verwenden Sie innen gut glasierte Steintöpfe! Nach dem Erkalten wird der Topf mit Pergamentpapier und großem Gummiring verschlossen.

Kürbis mit Apfelwein

Oma Schmitts Kürbisrezept

Nach einigen Tagen kontrollieren, ob sich Saft gebildet hat. Dann wird dieser in einen Topf abgegossen, dick eingekocht und wieder über den Kürbis gegeben. Eventuell den Kürbissaft mit ein weinig Apfelwein und der entsprechenden Menge Zucker ergänzen.

Der Kürbis hält sich den ganzen Winter über (wenn er nicht vorher heimlich stibitzt und aufgegessen wurde...!

TIPP: Gleich mehrere Steintöpfe mit Kürbis einlegen! Das „Kürbis-Zeug“ macht nämlich „süchtig“!

Weitere Informationen zu „Speisekürbisse bewahren vor Krankheiten.“ Finden Sie unter Omi's Tipps und Infos - Kürbisse - das gesunde Trendgemüse!

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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Kimchi mit Chinakohl pikant nach koreanischer Art im Steinguttopf bzw. Einmachtopf“

Die klassische koreanische Spezialität.

  1. 1 Steinguttopf mindestens 2,0 Ltr.
  2. 2 Köpfe Chinakohl, ca. 2,5 kg, auf gute Qualität achten
  3. 150 g Salz, jodfrei)
  4. 1 Karotte(n)
  5. 1 kleiner Rettich (Eiszapfen)
  6. 1 Zwiebel(n), weiß
  7. 1 Bund Frühlingszwiebel(n)
  8. 1 1 Bund Schnittlauch, chinesischer, oder Schnittknoblauch
  9. 1 Knolle/n Knoblauch, klein
  10. 1 Stück(e) Ingwerwurzel
  11. 1 Birne(n), geschält und entkernt
  12. 4 EL Chiliflocken, koreanische, (Gochu garu), wichtig für gutes Aroma und eine satte hellrote Farbe)
  13. 1 TL Chilipulver, mehr oder weniger je nach gewünschtem Schärfegrad
  14. 1 TL, gehäuft Zucker
  15. 1 TL Stärkemehl (Klebreismehl), wenn erhältlich, sonst Stärkemehl
  16. 100 ml Fischsauce, thailändische oder vietnamesische, oder nach Geschmack
  17. 150 g Fisch oder Meeresfrüchte, z.B. rohe/s Fischfilet oder Garnelen, in Fischsauce mariniert, gepökelte Shrim

Zubereitung:

Eine der beliebtesten koreanischen Art: (mit oder ohne Fisch!


Gemüse waschen und ggf. schälen. Vom Chinakohl die äußeren Blätter entfernen und diesen der Länge nach halbieren, indem man mit einem scharfen Messer vom Strunk her nur gut die Hälfte einschneidet und den Rest per Hand auseinander reißt. Die Kohlhälften kurz in klarem Wasser einweichen und daraufhin Blatt für Blatt gut einsalzen. Darauf achten, dass auch zwischen die Blattachseln genug Salz kommt. In einer Schüssel 2-3 Stunden einwirken lassen, zwischendurch mal wenden.

Kimchi

In der Zwischenzeit das Reismehl in etwas Wasser verrühren und zusätzlich mit einer Tasse Wasser in einem Topf unter ständigem Rühren kurz aufkochen lassen. Anschließend in eine große Schüssel geben, den Zucker hinzufügen und abkühlen lassen. Klein gehackten Fisch/Meeresfrüchte in der Fischsauce marinieren. Karotte und Rettich streichholzförmig schneiden .Birne, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer reiben und alles zusammen mit den Chiliflocken und dem Chilipulver, mit Fisch/Meeresfrüchte incl. Fischsauce in die Schüssel mit der Reismehlpaste geben und zu einer Marinade verrühren.

Wenn die Zeit gekommen ist, den entwässerten Chinakohl in mindestens 2 Durchgängen mit klarem Wasser durchspülen. Gut ausdrücken und abtropfen lassen. Frühlingszwiebeln und Schnittlauch in schräge Streifen von 3-4 cm Länge schneiden, das Weiße der Frühlingszwiebel etwas feiner. Unter die Marinade geben und diese mit Salz großzügig abschmecken. Chinakohlhälften Blatt für Blatt mit der Marinade füllen. Bei diesem Vorgang empfiehlt sich die Verwendung von Gummihandschuhen.

Den marinierten Kohl Stück für Stück, mit der Schnittfläche nach oben, fest in einen Steintopf schichten. Die Schüssel mit den Resten der Marinade mit einer halben Tasse Wasser ausschwenken und über den Kohl geben. Behälter verschließen und an einen konstant warmen Ort (ca. 20°C) stellen. Wenn das Kimchi anfängt zu gären – das dauert oft nicht länger als 1-2 Tage, am besten man macht jeden Tag einen Geschmackstest - ab damit in den Kühlschrank. Nach 8-10 Tagen darf man dann erstmals davon kosten. Konservieren lässt sich das Kimchi bei 5°C einige Monate lang.


Tipps:

Die Zugabe von Fisch oder Meeresfrüchte ist optional. Wer dies nicht möchte, kann beides (auch die Fischsauce) selbstverständlich weglassen.

Eingelegtes Kimchi sollte gut mit Flüssigkeit bedeckt sein. Wenn es dicht gepackt ist, geschieht das ganz von alleine. Davon, nach dem Marinieren und Einlegen nachträglich mit Wasser aufzufüllen, würde ich entschieden abraten.

Bei Chinakohl-Kimchi wird offiziell oft nur das Mittelstück der Hälften verwendet. Die Strunkpartie kann man so naschen, aus den oberen Blättern lässt sich eine leckere Suppe


Arbeitszeit:

ca. 2 Std. 30 Min.


Gutes Gelingen!!!

Informationen zu Kimchi finden Sie unter "Omi´s Tipps und Infos".

Ihr Team aus dem Hause Steinzeug-Schmitt

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